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So fing alles an ...


Nach vielen Urlauben in Kenya und sehr vielen Eindrücken die wir gesammelt haben wollten wir nun abseits der Touristenpfade was sinnvolles tun und einfach keine normalen Touristen mehr sein denn wir hatten mittlerweile zuviel Elend schon gesehen. Helfen wollten wir den Kindern, aber alleine, nicht in großen Organisationen mitarbeiten, denn das haben wir schon entdeckt, da sind so viele Menschen die helfen und den Kindern geht es relativ gut.
 Am 29.10.2003 war es dann soweit.

Heute treffen wir uns mit unserem Fahrer Harun. Wir fahren in Richtung Kilifi Kikambala und schauen uns dabei auch das Mombasa Paradies Hotel an. Es ist nach dem Bombenattentat noch nichts gemacht worden. 200 Menschen sind auch dort auf einem Schlag arbeitslos.


Dann fahren wir mitten durch den Busch auf einem schmalen Weg in ein kleines Dorf. Da das Dorf anscheinend nur aus Kindern besteht kaufen wir erstmal 2 Kilo Bonbons. Oh je, ist wie immer als Mzungu nicht möglich diese gerecht und richtig zu verteilen.

Ich gebe auf, denn die Kinder haben bestimmt jeder 10 Hände, und ein Dorfeinwohner übernimmt die schwere Aufgabe. Nun klappt es viel besser, denn auf den Mann hören sie. Der Dorfälteste kommt nun mit uns nachdem wir ihm noch mal erklärt haben was wir suchen, nämlich ein Haus in dem elternlose Kinder Zuflucht finden und wo sich vielleicht 1-2 Frauen um die Kinder kümmern.


Wir fahren nun weiter und nicht weit vom Dorf entfernt finden wir was wir suchen. Mitten im Busch stehen 3 Häuser mit einem großen Platz in der Mitte und vielen Kindern.
Wir steigen aus und erfahren das hier 14 Kinder ohne Eltern leben.

Eine junge Frau kümmert sich um sie. Also hin und fragen. Linet, so heißt sie, zeigt uns das Haus in dem sie mit den Kindern lebt. Es sind 2 kleine Räume, vielleicht jedes 8qm. In jedem Raum steht 1 Bett und sonst nichts!

Auf unsere Frage wo die Kinder schlafen, zeigt sie auf den Erdfußboden, na toll!!

Als wir Linet fragen was sie wohl am dringendsten braucht, sagt sie sie hätte gerne einen großen Topf, damit sie nicht immer 3 mal Essen kochen muss.
Neben dem Wohnhaus steht noch ein winziges Kochhaus, aber nichts wo man am Tage mal reingehen oder sitzen könnte. Kein Tisch oder Bänke für die Kinder, also alles auf der Erde. Nach langen Gesprächen sind wir der Meinung hier werden wir aktiv werden, verabschieden uns und versprechen morgen wieder zu kommen.

Mein Gott, geht es denen aber schlecht. Also beschließen wir, egal ob uns jemand hilft, oder nicht, hier fangen wir sofort an. Beim Rückweg in Mtwapa sofort auf dem Markt angehalten und Preise von Matratzen erfragt. Beim 2.Laden haben wir einen guten Preis und bestellen für morgen 10 Matratzen, 2 große Kochtöpfe, eine Petroleumlampe:7600ksh. Weiter geht’s. Ich sehe noch einen Stand mit Tshirts, also hin, denn 14 kleine hab ich wohl nicht mit.

110ksh soll eins kosten, als ich aber der Frau sage das sie für Waisenkinder sind, bekomme ich sie für 60ksh. Schnell ausgesucht und bezahlt. Die anderen Sachen kaufen wir dann morgen. Morgen wollen wir zuerst mal in den Supermarkt Nakumat fahren denn es fehlt ja echt viel, die Kinder sollen von uns auch noch Trinkbecher, Teller und Löffel bekommen. Einen Koffer voll Schulbedarf, Blöcke, Malsachen, Spielsachen, Plüschtiere, Strümpfe und Kleidung hab ich ja noch im Hotel.

Im Hotel schreiben wir nun eine Liste was wir alles morgen besorgen wollen: Petroleumkanister, Petroleum, Lampe Maismehl 25 KiloTeller, Tassen, LöffelZucker, Tee, Milch 2 Waschschüsseln, 2 Plastikwannen ,6 Kangas und Süßigkeiten. Auf der Liste wird es zwar noch nicht geschrieben, aber die Kinder haben keinen Tisch, keine Bank, machen alles auf der Erde, also überlegen wir was wir machen können. Auch eine große überdachte Feuerstelle wäre wichtig! Nun ja, falls es diesmal nicht klappt werden wir es im nächsten Urlaub in Angriff nehmen. Außerdem brauchen die Kinder dringend einen Raum wenn es regnet, denn die beiden Räume sind wirklich nur zum schlafen geeignet, einfach viel zu klein. Packen wir es an!!


30.10.
Regen
Heute düsen wir um 9 Uhr los. Wollen im Nakumat einkaufen. Kaufen dort: Kellen, Lampe, Plastikteller, Tassen .Zucker Tee, Süßigkeiten  und Milch .Natürlich alles in großen Mengen, auch noch Kekse =2979ksh. Da wir heute aber noch viel erledigen müssen, also zurück ins Hotel, ruckzuck was gegessen, den Koffer geholt und weiter geht es.

In Mtwapa die 10 Matratzen und 6 Kanga in einem Geschäft =5210ksh gekauft. Woanders dann 25 Kilo Maismehl =500ksh. 2 Wannen, Kanister für Petroleum ,1 Wassertank ,20 Löffel = 1800ksh. Nun schnell noch den Kanister mit Kerosin gefüllt: 180ksh und endlich geht es los, unser Auto ist nun auch bis zum Dach voll geladen. Fahren in Richtung Kilifi, hinter den Sunshine Restaurant (steht ein Schild an der Straße ) biegen wir rechts ab. Dort ist nur noch Busch und viele Palmen zu sehen. Als Straße kann man es nicht bezeichnen, aber da wir safarierfahren sind, hakuna matata!!

Durchgeschüttelt erreichen wir das Dorf um Daniel den Chef vom Dorf einzuladen. Weiter geht’s quer durch den Busch nach Msumarini, dort leben die vergessenen Kinder von Kikambala.
Nach herzlichem Empfang laden wir unseren Bus aus.

Diese strahlenden Augen, dieses Lachen im Gesicht, ich glaub ich werde es nie vergessen.
Da der Koffer noch voll mit Spielzeug, Tshirts und Mützen ist. bekommen auch die anderen Kinder die zusehen, jeder ein Teil ab.
Linet ist nur noch happy und weiß nicht mehr was sie noch außer zig mal Danke sagen soll. Nachdem alles gerecht verteilt ist bzw.

Linet alle Schulsachen bekam  (hatte mehr im Koffer als ich dachte ), also haben auch die anderen Kids etwas beommen, werden die Spiele ausgepackt und erklärt. Danach bekommen sie die Bonbons und Kekse.

Die Kinder ziehen sofort jeder sein neues Tshirt an alle haben ein neues Shirt bekommen, (keiner musste zusehen )Die alten schmeißen sie einfach auf einen Haufen auf die Erde. Alles läuft wirklich ruhig und sittsam ab nicht wie man es sonst schon oft erlebt hat, Linet hat sie gut im Griff. Linet kocht uns Tee, Reis und ein großes Huhn musste auch noch dran glauben --- aber da wir im Hotel gegessen haben wird nur eine Kleinigkeit probiert, wollen sie nicht beleidigen, haben aber wirklich keinen Hunger. Muss sagen, schmeckt echt gut, aber leider sind wir satt!!
Nun wird die Vorstellung der einzelnen Kinder gemacht.

Daniel hat es in der Zwischenzeit gut vorbereitet. Damit wir es einfacher haben, stellt er die Kinder mit Namen und Schicksal vor, Helmut macht Video, da können wir uns dann die Namen noch mal anhören, und ich mache von jedem Kind ein Bild. Ich werde die Kinder und die Schicksale auf einer extra Seite hier einfügen. Nur kurz mal beschrieben: es sind 14 Kinder, fast alle haben ein Elternteil durch das Bombenattentat im Mombasa Paradiese Hotel  verloren, das andere Elternteil durch Malaria, Cholera, TBC oder Autounfall.

Da es viele Geschwister sind hat man sie nach dem Attentat alle zusammen in das Haus gebracht und Linet kümmert sich um sie.
Hinter den Hütten sehen wir dass sie Landwirtschaft betreiben (es sind Giriama), also ernähren können sie sich, aber alles andere fehlt halt.
Nach erfolgreichem Foto und Videoshooting erfolgt große Verabschiedung und ab nach Hause ins Hotel.
Nach diesem Urlaub war uns klar, da werden wir aktiv werden, also auf den nächsten urlaub warten und alles in die Wege leiten

2004!!
Nun wollen wir richtig helfen und fangen bei der Bezirks-Regierung an, denn es sind Kinder aus Kenya und wir meinen auch die Regierung soll uns helfen.


30.3.

Einkauf für Msumarini:
12 Kilo Ugali
10 Kilo Reis
5Kilo Zucker
10 Kilo Bohnen
2 Kilo Salz
2 Kilo Fett
10 Kilo Seifenpulver
1 Kilo Tee
1 Kilo Bonbon
14 T Shirts
1120ksh und Auto 5000 ksh

 

Um 9 Uhr holt uns Alex mit geliehenen Bus ab, heute wollen wir nach Kilifi fahren um mit dem Distrikt Officer wegen einer Vereinsgründung zu reden. Wir werden sehr nett empfangen und müssen ihm alles erklären, auch was wir bis jetzt gemacht haben. Nachdem wir ihm von Kwale und Msumarini erzählt haben ist er total begeistert und fordert uns auf ihn zum Obersten Chef dem DC zu begleiten. Ihm erzählen wir noch mal alles und erklären ihm das wir privat an unsere Grenzen gestoßen sind und ohne Hilfe der Regierung nicht mehr weiter kommen. Auch er findet unser Vorhaben gut und erklärt uns das er Unterstützung für uns beantragen will und wenn wir was machen, sollen wir ihn informieren, damit er alles kontrollieren kann, außerdem will er dann auch die Presse einladen damit auch Hilfe aus Kenya kommt.

Am Freitag sollen wir wiederkommen dann will er von allen Büros die Chefs zu einem großen Meeting einladen und ihnen unseren Plan vorstellen. Dann soll auch abgestimmt werden ob der Antrag genehmigt wird und nach Nairobi geschickt werden kann.

Wir bedanken uns und gehen mit dem anderen DO noch am Kilifi Creek was trinken. Dann aber zurück Richtung Msumarini, wollen doch endlich sehen was die Kinder machen.

In Msumarini werden wir lachend von Linet empfangen, sie begrüßt uns sogar mit Namen. Sehen ein neues Haus was noch nicht fertig ist, sie erklärt uns das es für die Kinder sei damit sie Jungens und Mädchen besser trennen können.

Die Kinder sehen alle nicht gerade ordentlich aus, sind alle sehr sehr verdreckt!! Als wir fragen was sie am nötigsten brauchen erklären sie uns das sie HUNGER haben. Mein Gott nun sehen wir auch das alles was sonst in den Gärten gewachsen war vertrocknet ist, absolut nichts mehr vorhanden, hat ewig nicht mehr geregnet.

Im November sah alles noch gut aus. Nun erzählen sie auch noch das das Land auf dem sie leben der Schule gehört und die will sie dort nicht mehr wohnen lassen. 1 Jahr haben sie Zeit sich was anderes zu suchen, na toll! Das Problem werden wir gleich am Freitag mit dem Goverment besprechen denn wir wollen ja gerne helfen, aber auch noch Land kaufen liegt nicht drinn.

Auch die Nahrung für die nächsten Monate muß gesichert werden. Nun fahren wir zurück ins nächste Dorf um erstmal die wichtigste Nahrung zu kaufen.

Daniel der Dorfvorsteher kommt mit uns. Wir bringen ihn später mit den vielen Kilos Nahrungsmitteln bis zum Weg nach Msumarini Dort bezahlen wir ein Boda-Boda (Fahrradtaxi) und der transportiert dann alles für ihn zu den Kindern, denn wir wollen noch schnell nach Mtwapa um wenigstens für jedes Kind ein T Shirt zu kaufen, denn was sollen sie waschen wenn sie nichts zum wechseln haben.

Bekomme die Shirts für 80 ksh(80cent) das Stück! Da wir ja auch Waschpulver gekauft haben hoffen wir nun das Linet mal die alten Fetzen wäscht und die Kids etwas sauberer rumlaufen, denn Hygiene ist dort bestimmt nicht angesagt.



2.04.2004
Heute ist das große Meeting in Kilifi.

Mr. Chelimo Cheboi, der District Comissioner (600.000 Einwohner) Mrs. Terusha Mjomba(Sozialamt) Mr. Yusut Mbuno (Wirtschaftsamt) Mr. Kazungu Kifalo (Bürgermeister von Kilifi 50.000 Einwohner) kommen zu dem Meeting. Wir sitzen am Kilifi-Creek in toller Umgebung. Sie fragen uns nach unseren Vorstellungen. Als wir ihnen alles dargestellt haben, sind sie alle der Meinung das es ein gutes Projekt wäre und bieten ihre Hilfe an.

Da für uns der wichtigste Punkt Lebensmittel, Land und Haus sind, tragen wir es natürlich vor, auch dass wir es nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe aufbauen wollen.

Mrs. Mjomba fragt sehr genau und macht sich viele Notizen. Der Bürgermeister will wissen, wie groß das Land sein soll, wir haben ja keine Ahnung und sagen erstmal bescheiden ein kleines Stück würde reichen, aber das will es nicht. Er habe genug Land und wir können 100acre von ihm bekommen.

Er hat ein eingezäuntes Grundstück mit Gebäude, Licht und Wasser! Dann müssen wir nichts bauen, nur renovieren. Das Haus gehörte einer Italienerin die verstorben ist und nun seht es leer. Das können wir alles kostenfrei vom Govement bekommen. Lebensmittel haben sie auch genug im Depot, das ist auch kein Problem. Das Sozialamt will auch alles überprüfen und in Msumarini mit Daniel sprechen.
Als Betreuung schlagen wir unseren langjährigen Freund Patrick mit Familie vor, so dass auch dieses Problem gelöst ist. Um schnell die Eintragung zu bekommen wird Alex, der Bürgermeister und Patrick erstmal als Vorsitzende eingetragen, sie sagen aber das ist nur proforma, wir können es jederzeit wieder ändern.
Da sie wissen, das wir am Freitag wieder nach Hause fliegen, soll am Dienstag schon alles fertig sein.

Nachdem nun alles besprochen ist, essen und trinken wir zusammen, alle sind happy und so sind wir dann eine lustige Runde und jeder hält noch mal eine Rede um sich bei allen zu bedanken.

Ich muß wirklich sagen, so hätte ich es mir nicht vorgestellt, alle sehr bemüht und kooperativ, von Korruption keine Spur, im Gegenteil als die Rechnung kommt und Helmut alles bezahlen will, will der DC sie teilen. Das wollen wir aber nicht und so gibt er noch eine Runde aus. Um 19 Uhr machen wir uns dann auf den Heimweg.

6.04.
Ein letztes Mal zu den Kids:

In Msumarini werden wir empfangen als ob der Präsident persönlich kommt. Sie haben Sofa Sessel und einen Tisch vor die Lehmhütte gestellt, über alles ein Sonnensegel gespannt, mit tollen Blumen und Tüchern geschmückt!! Sieht echt super aus, frage mich nur wo sie die Möbel ausgegraben haben ---aber egal sie haben sich sehr viel Mühe gegeben.

Sie dachten bestimmt das Goverment kommt mit, aber die kommen nun erst Montag um alles wegen den Lebensmitteln zu regeln (Haben noch Lebensmittel und 14 Shorts gekauft ,dank einer Spende von einer lieben Familie im Hotel )
Die Kinder sitzen alle in kleinen Gruppen auf der Erde, haben einen Teller vor sich stehen und essen Ugali mit Brühe! Hunde und Hühner holen sich gleich was auf der Erde landet.
Wir besprechen nun alles was wir bis jetzt erfahren haben mit Daniel. Er ist sofort dafür das wir die Kinder hier wegholen und an einem schönen neuen Platz unterbringen.

ie Kinder sind kaum noch zu bremsen. Es kommen immer Jubelschreie und als ich frage wer mitkommen möchte fliegen blitzschnell alle Finger in die Höhe und alle rufen lautstark Ndio!! Nun fragen wir auch Linet ob sie nicht auch uns begleiten will, sie hat  Tränen in den Augen, strahlt übers ganze Gesicht und sagt sofort auch ja!! (sie hat 2 Kinder und keinen Mann, haben wir aber erst heute erfahren)

Nachdem nun alles geklärt ist lässt sich Patrick die Zeugnisse von den Kindern mal zeigen. Wie wir vermutet haben gehen nur wenige in die Schule und die gehen sind auch noch sehr schlecht. Patrick erklärt ihnen das sie auch in den Ferien lernen müssen sonst haben sie bald wieder alles vergessen und das Linet mehr auf die Sauberkeit der Kinder und Kleidung achten muß. Na mal sehen ob das alles so klappt, auf jeden Fall brauchen sie Schulkleidung sonst können sie ja auch nicht gehen.

Schnell noch unsere weiteren Lebensmittel und Kleidung Linet abgeben denn wie wollen nun nach Hause, aber Linet hat für uns alle noch gekocht und so müssen wir bleiben, Es gibt Reis mit Hühnchen (die Kinder haben nur die Brühe bekommen, hätte lieber ihnen das Fleisch gegeben, esse auch nichts, bin ja noch satt)

Die Männer essen eine Kleinigkeit aber wir Frauen streiken, wir kommen doch gerade vom Essen, aber nichts zu essen wäre auch unhöflich.
Nun haben die Kinder noch ihren großen Auftritt, Daniel hat mit ihnen ein Lied eingeübt, wir verstehen immer nur Asante davon. Auch sagen sie auf englisch alle zusammen thank you Hemut and Petra.

Der Bürgermeister hat morgen ein großes Meeting in Nairobi und dort will er unser Projekt der Frau Kibaki vorstellen und sie bitten im November die offizielle Einweihung zu machen, also bedeutet es nun für uns Gelder und Mitglieder zu bekommen.

Für 25 € im Monat kann ein Kind in Kenya komplett versorgt werden.

Wir hoffen wirklich das sich liebe Menschen finden die mit uns mitziehen, denn  wir werden ein Haus als erstes mieten und einrichten mit Betten, Tische, Stühle usw.Also packen wir es an ……….

Im Mai besucht ein Freund die Kinder und bringt Lebensmittel hin!

 

 

 

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